14. November 2016 Friederike

Feedpack von Catherine Aprile || Fräulein traut Euch freie Trauungen aus der Nähe von Aschaffenburg

Hallo!

Mein Name ist Cathi, ich bin 32 Jahre jung und habe einen tollen Mann und einen zuckersüßen kleinen Sohn.

Ich habe in diesem Jahr den Trautantenworkshop bei der lieben Friederike besucht und nun hat sie mich gebeten einen Erfahrungsbericht zu schreiben! Puhhh da geht es eigentlich schon los…gibt es eine Regel wie viele Seiten ein solcher Bericht umfassen darf‘?? Hihi

Na gut, dann starte ich mal….

Ich habe bereits vor einigen Jahren meine absolute Berufung gefunden. Unter dem Namen

„Fräulein traut euch“ begleite ich meine Paare auf dem Weg zu ihrem schönsten Tag, an diesem darf ich ihre ganz persönliche Geschichte erzählen und trage einen sehr großen Teil dazu bei, dass er für die Beiden ein unvergessliches Erlebnis wird und als solches in Erinnerung bleibt. Hach ich liebe es einfach!

 

Im Laufe der Zeit lernt man gerade in der Hochzeitsbranche viele Fotografen, Videografen, Dekorateure, Locationbesitzer sowie liebe Kollegen und Kolleginnen kennen und wer diesen wirklich „Besten Job der Welt“ ernsthaft betreibt, der kommt irgendwann an der „Trautante“ nicht vorbei.

 

So erging es dann auch mir, fasziniert von ihrer lockeren und liebenswerten Art auf ihrer Homepage und den diversen anderen Internetplattformen habe ich mich Anfang dieses Jahres dazu entschlossen, bei der lieben Friederike einen Intensivworkshop für Trauredner zu besuchen. Huiiiiii der Moment als ich es fest gebucht hatte war schon wirklich aufregend……

 

Warum ich zu diesem Zeitpunkt den Workshop besuchen wollte, obwohl ich bereits meinen Traumberuf so glücklich und erfolgreich ausübte hatte genau folgende 3 Gründe.

  1. Ich finde in jedem Beruf gibt es Möglichkeiten sich weiter zu bilden, über den sogenannten Tellerrand

zu schauen. Das erweitert den eigenen Horizont und eröffnet einem unendliche Möglichkeiten.

  1. Ich wollte unbedingt Friederike persönlich kennen lernen. „Grins“
  2. Die bereits angemeldeten Teilnehmer haben ganz klar noch mehr meine Neugier geweckt.

 

Dann war es soweit. Der Tag der Abreise zum Workshop war gekommen. Vollgepackt mit einer gehörigen Portion Nervosität und meinem unbändigen Wissensdurst machte ich mich auf den Weg nach Winterberg.

Dort angekommen wurde ich super herzlich empfangen und fühlte mich, wohl auch Aufgrund der tollen Location gleich pudelwohl.

Es wurde sofort drauf los geplappert und mein erster Gedanke war, hey die sind alle echt cool drauf und total sympathisch. Dies bestätigte sich dann auch direkt in der Vorstellungsrunde bei der wir einfach so, gleich mal unsere ganzen Biographien ausbreiteten und das wohl bemerkt ohne Punkt und Komma.

Ha Ha Ha ich war in meinem Element und dann noch unter meines Gleichen, ich flipp aus… völlig geschafft und müde fiel ich an diesem Abend ins Bett.

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Der nächste Morgen begann mit dem weltbesten Frühstück ever und gestärkt von diesem begannen wir direkt danach mit dem Workshop. Friederike lotste uns den ganzen Tag durch Ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Ihre Ideen und dies auf eine so sympathische und offene Art das wir viel Freiheit hatten Themen zu diskutieren, zu hinterfragen oder sie direkt einmal auszuprobieren. Dies zog sich übers Mittagessen, das Abendessen, bis, unfassbar aber wahr, lange nach Mitternacht. Dieses Brainstorming war für mich bis dato einmalig und der Austausch mit den anderen kreativen Köpfen eine völlige Explosion in meinem Kopf. Zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht schlief ich ein.

 

Der 2. Tag des Workshops begann. Der kreative, intensive Input ging weiter. Es war einfach so toll und so merkten wir auch an diesem Tag wieder einmal nicht wie schnell doch die Zeit verflog. Am späten Nachmittag hatten wir dann, nennen wir es mal, den „theoretischen Teil“ des Workshops beendet und jeder bekam von Friederike ein Probebrautpaar mit dessen persönlicher Geschichte.

 

Jetzt hieß es… jeder schreibt eine Trauung, welche wir uns dann am letzten Workshoptag gegenseitig vortragen. Ahhhhh what?? Mein Herz rutschte in die Hose, ich soll eine Trauung vortragen, vor diesen tollen Kollegen?? Na prima… Selbstbewusstein wo bist Du??

 

Aber gut, wie sagt man immer so schön, an Herausforderungen wächst man. Mit diesem Motto im Gepäck startete ich mit meiner ganz persönlichen Steampunk-Trauung. Prima, Steampunk. Danke Google, danke Wikipedia… jetzt bin ich definitiv um eine kulturelle Bewegung reicher… hihi.

Fazit: Mega geiles Thema! *grins*

 

Während des Schreibens habe ich die Tipps und die Neuen geistigen Errungenschaften aus dem Workshop sehr erfolgreich umsetzen können und siehe da, es war mir tatsächlich möglich effektiver und kreativer in die Materie einzutauchen und der Geschichte des Paares und ihrem Wunschthema, meine persönliche Note zu verleihen. Wow was war ich anfangs total skeptisch, doch es funktionierte.

 

Am nächsten Morgen war es dann soweit, jeder von uns „durfte“ seine Trauung vortragen und ich glaube ich muss nicht erwähnen wie aufgeregt wir alle doch waren.

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Es war so unglaublich intensiv und ich war nervöser als vor jeder Trauung die ich bisher gehalten habe. Die anschließende Beurteilung, wie, das Lob, das Herausfiltern der eigenen Stärken durch jeden einzelnen Teilnehmer aber auch die gegenseitige Kritik war so konstruktiv, wohlwollend und wahnsinnig respektvoll, dass ich auch hier wieder nur staunend feststellen konnte: „der Workshop war definitiv die Beste Entscheidung!“

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Ich kann also abschließend nur sagen: Ich hatte unglaublich intensive Tage, in welchen ich mich als Rednerin aber auch in meiner Persönlichkeit und meinem Können festigen konnte, vor allem aber habe ich unglaublich tolle Menschen kennen gelernt welche mein Herz im Sturm erobert haben. Über den Workshop hinaus halten wir Kontakt und unterstützen uns weiterhin bei Blockaden, motivieren, wenn es mal notwendig ist und applaudieren bei besonderen und emotionalen Ereignissen.

 

Mein Fazit:

Mein im Workshop mit der bloßen Hand zerschlagenes Brett (beim Abschnitt über Eigenmotivation) erinnert mich ab jetzt jedes Mal daran, dass ich einfach alles schaffen kann, wenn ich das Ziel nicht aus den Augen verliere.

 

DANKE liebe Friederike, dich und die anderen Teilnehmer kennen gelernt zu haben und von dir lernen zu dürfen war eine absolute Bereicherung für mich. <3

 

 

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Die Fotos in diesem Beitrag sind im Workshop entstanden und von Friederike selbst gemacht worden.

 

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